LIMINALE

LIMINALE

„Liminale“ ist der Titel einer Werkreihe, die durch unterschiedliche Techniken und Materialien einen gemeinsamen und linearen Dialog herstellt.

Der Grundgedanke der sechs Arbeiten konzentriert sich auf Szenarien, Orte oder Zeiträume, die zu unserem alltäglichen Leben gehören und die durch die heutige Hektik oft als selbstverständlich angesehen und/oder ignoriert werden.

Landschaften, Jahreszeiten, der Lebensraum, der uns umgibt, oder einfach Übergangsorte, die ein ständiges Kommen und Gehen ohne verwurzelte Präsenz beherbergen.

Mit diesen kürzlich entstandenen Arbeiten sucht der Künstler Daniel Rossi (1985, Vicenza) nach einer visuellen Darstellung, die diese Konzepte und Orte porträtieren und sie zu sicheren Oasen machen kann, in denen man sich selbst wiederfinden kann.

Daniel Rossi absolvierte die Akademie der Bildenden Künste in Bremen und Wien und studierte in den Klassen von Erwin Bohatsch und Stephan Baumkötter.

Er wurde von der Stiftung „Cusanuswerk“ mit einem Stipendium ausgezeichnet, das sein Masterstudium der Bildenden Künste unterstützte, und erhielt außerdem das renommierte „Georg Meistermann Stipendium“.

Er nahm an zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen in Institutionen wie dem Kunst Museum Bonn, der Deichtorhalle Hamburg, der Kunsthalle Chemnitz, der Galerie König Berlin, dem Museum Weserburg Bremen, dem Museum Wiesbaden und dem Kunstverein Lüneburg teil. Seine Arbeiten wurden zudem in die Sammlung der Staatlichen Galerie Bremen aufgenommen.

Derzeit arbeitet er mit der Galerie K-strich in Bremen zusammen.